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Was sind Special-Color-Pferde?
Tigerschecken Tigerschecken gibt es in den unterschiedlichen Farbvarianten. Es gibt sie in der Grundfarbe und auf der findet man mehr oder weniger grosse Tupfen in den verschiedensten Farben. Diese gibt es: 1. Volltiger: Er besitzt ein einfarbiges Fell mit schwarzen, braunen, gelben oder roten. Die Grösse, Form und Anzahl können variieren, in der Regel sind sie gleichmässig verteilt und reingezeichnet. 2. Schabracktiger (blanked): Er besitzt ein einfarbiges, dunkles Fell. Auf der Kruppe und den Hüften befindet sich eine, in der Grösse und der Form variierende Weisszeichnung. Der Übergang vom weiss zur Farbe kann meliert, gesprenkelt, gefleckt oder scharf getrennt sein.
3. Schabracktiger with Spotted: Er sieht aus wie der Schabracktiger (blanket), hat aber dunkle Flecken in der Weisszeichnung, die ähnlich verteilt sind wie beim Volltiger.
4. Weissgeborener: Sie kommen weiss zur Welt. Sie können an Flanken, Ellbogen, Kronsaum und Brust noch einen kleinen Rest an dunklen Flecken zeigen. Sie haben auch meist auch einige kleine, dunkle Punkte über den Körper verteilt. Sie sind meist homozygote Vererber für die Tigerscheckung.
5. Schattenzeichnung: In der Gruppe der Weissgeborenen kann man zwischen den fast weissen Pferden (few spotted) und den weissen Pferden mit Schattenzeichung (varnish roan) unterscheiden. Die Schattenzeichnung ist ein weisses Fell mit dunklen Bereichen in den Gliedmassen, Gesichtsknochen, Hüftknochen usw. verstanden.
6. Einfarbiger: Er ist einfarbig mit hellgesprenkelter Haut an den Körperöffnungen, Menschenaugen und gestreiften Hufen. Dieser wird gerne als mottled Horse bezeichnet und ist eine Minimalzeichnung. Man findet aber bei den Einfarbigen häufig kein Menschenauge, auch keine gestreiften Hufe und keine melierten Körperöffnungen. Dann sind sie "normale" Einfarbige ohne Tigerscheckgen. |
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7. Schneeflockentiger: Er hat ein dunkles Fell mit kleinen, weissen Flecken über den ganzen Körper verteilt. Dieses Muster ist eher selten und entwickelt sich gerne im Laufe der ersten Lebensjahre. Der Kopf ist sehr ähnlich dem melierten Pferd.
8. Gesprenkelt: Er hat ein helles Fell und dunkle Flecken, ganz ähnlich eines Fliegenschimmels.
Die Tigerschecken gibt es auch als Rasse, das wären dann die Knabstrupper oder die Knabstrupper Pony's!
Cream's Dieser Name steht für aufgehellte Pferde. Dies gilt für alle Arten der Aufhellung, sprich: Buckskin, Palomino, Smoky Black, Cremello, Perlino, Smoky Cream, alle div. Dun's, Champagne's und zu guter Letzt noch der Silver Dapple. Obwohl genau genommen das Wort Cream nicht genau dem Entspricht, da Cream eigentlich nur für das Ccr Gen verantwortlich ist, spielen hier mehrere Gene eine Rolle. Dies wären: Ccr für Cream, D für Dun, CH für Champagen und Z für Silver Dapple. Die Cream's sind somit keine Rassen- sondern eine Farbzucht. Natürlich gibt es auch Rassen, die mit diesen Farben vertreten sind. Dies wären z.B. Quarter Horse..... Sie sind vertreten vom Mini Horses bist zum Warmblüter.
Pinto Der Name Pinto heisst eigentlich, angemalt. Damit sind dann noch zu guter Letzt die Plattenschecken angesprochen. Diese gibt es auch in div. Zeichnungen: sprich: Tobiano; Overo; Sabino. Die Tobianozeichnung ist eine Horizontale Zeichnung Die Overozeichnung ist eine Vertikale Zeichnung Die Sabinozeichnung ist von der Gurtenlage ausgehend. Es gibt sie in allen Farben: Porzellanschecken sind solche, die als Gescheckte zur Welt kommen und dann ausschimmeln. Man beachte bitte, der Pinto ist kein Paint, da gibt es gerne Verwechslungen. Auch der Pinto ist keine Rassenzucht sondern eine Farbzucht, aber auch hier gibt es Rassen, dies wären der Paint, der Lewitzer..... Auch gibt es Mischungen aus den Zeichnungen, dies wäre ein Tovero zum Beispiel
Verwechslungen mit noch unvollständig vergrauten Schimmeln und Stichelhaarigen liegen auf der Hand und sind natürlich möglichst zu vermeiden. Roan werden dominant vererbt und stehen in Zusammenhang mit dem sogenannten “KIT-Gen”. Nicht für alle aber für viele Rassen besteht die Möglichkeit eines Markertests (Marklung et al., 1999). Homozygot scheint Roan letal zu sein, analog zur Situation bei der dominaten weissen Farbe. Es wird deshalb ebenfalls davon abgeraten, roanhaarig Pferde dieses Farbtyps miteinander zu verpaaren. Winter/Frühling Frühling/Sommer Sommer/Herbst
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